E-Mails und Kommunikationspolitik

E-Mails werden sowohl für die interne als auch für die externe Kommunikation verwendet. Alle Mitarbeiter einer Organisation müssen daher über ein E-Mail-Konto verfügen. E-Mails sind auch die bevorzugte Methode von Angreifern, um Phishing-Malware zu verbreiten. Hacker senden E-Mails in Stapeln an mehrere Zielpersonen und hoffen, dass eine Person auf die Links oder Anhänge mit Malware klickt. Eine Richtlinie zur E-Mail-Nutzung kann ein Unternehmen in die Lage versetzen, Phishing-Angriffe zu verhindern und so die Sicherheit seiner Daten und Systeme zu verbessern. Eine solche Richtlinie kann Regeln enthalten, die Mitarbeiter dazu verpflichten, keine E-Mails zu öffnen, die von unbekannten Personen stammen. Sie kann auch vorschreiben, dass alle eingehenden E-Mails gescannt werden, um bösartige Anhänge oder Links mit versteckter Malware zu erkennen. Darüber hinaus sollte eine E-Mail- und Kommunikationsrichtlinie vorschreiben, dass Mitarbeiter bei der Übermittlung arbeitsbezogener Daten keine privaten E-Mails verwenden. Solche Richtlinien sind für die Gewährleistung der organisatorischen Sicherheit unerlässlich und sollten daher in eine Checkliste für Cybersicherheit aufgenommen werden