Search and Social Listening

Bedrohungen verstehen

Herausforderungen erkennen und rechtzeitig Gegenmaßnahmen einleiten.

Chancen nutzen

Verständnis zum Zielmarkt und dessen Anforderungen.

Was

Wir kombinieren Search Listening und
Social Listening

Warum

Ziel ist es, Chancen und Bedrohungen rechtzeitig zu verstehen 

Relevante Szenarien:

Sie betreten einen neuen Markt / Sie suchen eine Partnerschaft in einem neuen Bereich. / Sie kaufen eine Firma / Sie reagieren auf ein aggressives Geschäftsmodell.

  • Wir liefern die Analyse eines anvisierten Zielmarkts, einer potentiellen Akquisition, eines zukünftigen Wettbewerbers…
  • / Analysen nach Vorgaben und Management Beratung
  • Die wesentliche Motive  für Competitive Intelligence sind die Verbesserung der Marketing-Performance, die Unterstützung des Vertriebs und der Produktstrategie.
  • Beispiele und persönliche Referenzen finden auf LinkedIn und hier 

Referenzen

Vorbereitung des Exits

Berater der Gesellschafter

Die Planung, Vorbereitung und Durchführung einer Transaktion muss professionell angebahnt und durchgeführt werden. Es gibt gute Gründe, warum das Management diese Reise nicht alleine antreten sollte.

Temporärer Bedarf

Es besteht ein temporärer Bedarf an Expertise, die aktuellen strategischen Optionen des Startups zu evaluieren, bzw. gezielt eine attraktive Verkaufsposition herzustellen.

professionelle Unterstützung

Die professionelle Unterstützung erzielt ein optimales Verkaufsergebnis. Pre-Exit Positionierung, Validierung der Erwartungen und der Erstellung der professionellen Materialien wie der Käuferliste, Kurzdarstellung, ausführliche Investor Präsentation.

RadioOpt / Vodafone

Customer Experience Management

Role
CXO - Berater der Gesellschafter
Industry
Mobile Apps / Wireless Networks

RadioOpt GmbH an Vodafone 11/2016 RadioOpt ist eine Ausgründung des 5G Innovation Lab an der Technischen Universität Dresden. Dessen Schwerpunkt liegt auf der Erforschung von Problemen mit Funknetzwerken und Rechenarchitekturen für die drahtlose Signalverarbeitung.

Vorbereitung & sehr erfolgreicher Verkauf

Referenzen: Team, Gesellschafter, I-Bank

Fragen & Antworten

  • Bei einer Transaktion innerhalb Ihrer Branche stehen der Verkäufer und die potentiellen Käufer vermutlich bereits in einem Kunden-, Partner- oder Wettbewerbsverhältnis zueinander.
  • In diesem Fall kennt der aktuelle Inhaber seine potentiellen Käufer vermutlich schon. Die Verkaufsverhandlungen sollte er dennoch nicht selbst führen, da unangenehme Einzelheiten zu besprechen sind.
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  • Scheitert die Transaktion im fortgeschrittenen Stadium, dann belastet es auch die bisher gute Geschäftsbeziehung.
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  • Bestehen komplexe Abhängigkeiten, dann ist ein Branchenexperte erforderlich, der die Geschäftsmodelle und versteckten Abhängigkeiten (Zugriff auf Kunden-, und Bewegungsdaten) im Markt versteht.
  • Unklare Erwartungen, fehlende Strukturen und mangelhafte Prozesse schaffen Frustration bei potentiellen Käufern und beschädigen die Reputation des zum Verkauf stehenden Unternehmens.
  • Im schlimmsten Fall scheitert der Verkauf und das Unternehmen verliert seine besten Kunden.
  • Institutionelle Käufer testen die maximale Leidensfähigkeit des Verkäufers. Der Verkäufer kann dieser Belastung aus dem Weg gehen, indem er seinen persönlichen Fokus auf dem erfolgreichen Weiterbetrieb des Unternehmens lässt.
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  • Der Berater ist emotional unabhängiger. Er agiert auf Basis eines klar erteilten Mandats. Er kennt die Spielregeln und vermeidet unnötige “Hängepartien”.

Den objektiven Preis gibt es nicht. 

  • Die Bewertung bietet eine Orientierung und hilft dabei, Fehleinschätzungen über den Unternehmenswert zu verhindern. Wer sein Unternehmen verkaufen möchte, sollte frühzeitig wertsteigernde Maßnahmen ergänzen.
  • Dann ist es möglich, aus einer gestärkten Position heraus zu verkaufen. Der Verkauf aus einer Zwangslage heraus (schlechte Ertragslage, Krankheit oder Tod des Unternehmers) wird den Kaufpreis deutlich reduzieren.
  • Oft hat der Verkäufer eine wesentlich höhere Kaufpreisvorstellung als der Käufer, da er in dem Unternehmen sein Lebenswerk sieht, das er mit hohem persönlichen Einsatz und Verzicht aufgebaut hat. Dies möchte er im Kaufpreis berücksichtigt sehen. Für den Käufer dagegen spielen diese Überlegungen kaum eine Rolle, da er diese ideellen Werte zu Recht nicht mit bezahlen möchte. Zum anderen wird er Schwachstellen im Unternehmen zur Preisminderung nutzen

Substanzwert

  • Hier wird versucht, die Kosten zu ermitteln, die entstehen würden, wenn man den Betrieb auf der “grünen Wiese” im gegenwärtigen Zustand neu errichten wollte. Vereinfacht kann dies wie folgt aussehen:Anschaffungs- oder Herstellungskosten (AHK). / . bislang auf die AHK angefallene Abschreibungen. / . Fremdkapital+ geschätzter Wert der immateriellen Güter (Patente, Lizenzen, Rechte u.ä.)= Substanzwert

Liquidationswert

  • Hier wird unterstellt, dass das Unternehmen aufgegeben wird. In diesem Fall wird geschätzt, welche Verkaufserlöse die Wirtschaftsgüter erzielen könnten, wenn sie einzeln verkauft werden. Die Summe dieser geschätzten Verkaufserlöse stellt dann den Liquidationserlös dar.Es liegt auf der Hand, daß dieses Verfahren viele kaufpreissteigernde Faktoren außer acht läßt und damit für den Verkäufer den ungünstigsten Wert darstellt.

Ertragswert

  • Die künftigen Erträge des Unternehmens werden auf den heutigen Tag abgezinst und addiert. Daraus erhält man den sogenannten Barwert, der dann einen Kaufpreis für das Unternehmen darstellt.

Mittelwert

  • Das Mittelwertverfahren versucht nun, aus den sehr unterschiedlichen Ergebnissen aus Substanz- und Ertragswertverfahren einen Mittelwert zu bilden, indem Substanzwert und Ertragswert mit einer Gewichtung versehen und dann erst zum Unternehmenswert addiert werden. Dies geschieht dadurch, indem man festlegt, daß z.B. der Ertragswert ein Gewicht von 75% am Gesamtwert haben soll. Demzufolge ist der Ertragswert mit 0,75 und der Substanzwert mit 0,25 zu multiplizieren

Entstehung der Service Plattformen

Die Präsentation der eigenen Marke unterliegt einem substantiellen Wandel, da die Kontaktfläche zum Kunden kontinuierlich abnimmt. Im ersten Schritt wurden aus eigenen Filialen werden Platzierungen im freien Handel. Im zweiten Schritt wurden aus Platzierungen nur noch generische Kategorie Listings. Beispiel: “alexa, bestell Zahnpasta” oder auch “Uber, bestell einen Kombi zum Flughafen”.​ Es gibt weniger physische Kontaktfläche mehr. Beispiel: “alexa, bestell Zahnpasta” oder auch “Uber, bestell einen Kombi zum Flughafen”.

Kennzahlen als Vertragsgrundlage

In Vereinbarungen können die Anbieter einen meßbar störungsfreien Betrieb “rund um die Uhr” in allen Regionen betriebswirtschaftlich darstellen. Beispiel: verbindliche Zusage einer Reaktionszeit von 7 Minuten oder 23% weniger Störungen auf Netzebene 3 versus Vorwoche

Kontakt aufnehmen

Bitte per email an hello@c84.io, oder auf Xing bzw. LinkedIn oder Sie reservieren hier direkt einen Rückruf – gerne auch als Zoom WebKonferenz. Den  passenden Termin blocken dauert mit Calendly 60 Sekunden

Referenzen

Kunden / Partner

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