Vertikale Suche

Bedrohungen und Chancen verstehen

Herausforderungen erkennen und rechtzeitig Gegenmaßnahmen einleiten.

Vertikale Suchmaschinen professional nutzen

Verständnis zum Zielmarkt und dessen Anforderungen.

Was

Wir kombinieren Search Listening und
Social Listening

Warum

Ziel ist es, Chancen und Bedrohungen rechtzeitig zu verstehen 

die Computing Power von Google, Facebook, Amazon …  

  • / Analysen nach Vorgaben und Management Beratung
  • Die wesentliche Motive  für Competitive Intelligence sind die Verbesserung der Marketing-Performance, die Unterstützung des Vertriebs und der Produktstrategie.
  • Beispiele und persönliche Referenzen finden auf LinkedIn und hier 

Referenzen

Relevante Szenarien:

Sie betreten einen neuen Markt / Sie suchen eine Partnerschaft in einem neuen Bereich. / Sie kaufen eine Firma / Sie reagieren auf ein aggressives Geschäftsmodell.

  • Wir liefern die Analyse eines anvisierten Zielmarkts, einer potentiellen Akquisition, eines zukünftigen Wettbewerbers…

Vorbereitung des Exits

Berater der Gesellschafter

Die Planung, Vorbereitung und Durchführung einer Transaktion muss professionell angebahnt und durchgeführt werden. Es gibt gute Gründe, warum das Management diese Reise nicht alleine antreten sollte.

Temporärer Bedarf

Es besteht ein temporärer Bedarf an Expertise, die aktuellen strategischen Optionen des Startups zu evaluieren, bzw. gezielt eine attraktive Verkaufsposition herzustellen.

professionelle Unterstützung

Die professionelle Unterstützung erzielt ein optimales Verkaufsergebnis. Pre-Exit Positionierung, Validierung der Erwartungen und der Erstellung der professionellen Materialien wie der Käuferliste, Kurzdarstellung, ausführliche Investor Präsentation.

Fragen & Antworten

  • Bei einer Transaktion innerhalb Ihrer Branche stehen der Verkäufer und die potentiellen Käufer vermutlich bereits in einem Kunden-, Partner- oder Wettbewerbsverhältnis zueinander.
  • In diesem Fall kennt der aktuelle Inhaber seine potentiellen Käufer vermutlich schon. Die Verkaufsverhandlungen sollte er dennoch nicht selbst führen, da unangenehme Einzelheiten zu besprechen sind.
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  • Scheitert die Transaktion im fortgeschrittenen Stadium, dann belastet es auch die bisher gute Geschäftsbeziehung.
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  • Bestehen komplexe Abhängigkeiten, dann ist ein Branchenexperte erforderlich, der die Geschäftsmodelle und versteckten Abhängigkeiten (Zugriff auf Kunden-, und Bewegungsdaten) im Markt versteht.
  • Unklare Erwartungen, fehlende Strukturen und mangelhafte Prozesse schaffen Frustration bei potentiellen Käufern und beschädigen die Reputation des zum Verkauf stehenden Unternehmens.
  • Im schlimmsten Fall scheitert der Verkauf und das Unternehmen verliert seine besten Kunden.
  • Institutionelle Käufer testen die maximale Leidensfähigkeit des Verkäufers. Der Verkäufer kann dieser Belastung aus dem Weg gehen, indem er seinen persönlichen Fokus auf dem erfolgreichen Weiterbetrieb des Unternehmens lässt.
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  • Der Berater ist emotional unabhängiger. Er agiert auf Basis eines klar erteilten Mandats. Er kennt die Spielregeln und vermeidet unnötige “Hängepartien”.

Den objektiven Preis gibt es nicht. 

  • Die Bewertung bietet eine Orientierung und hilft dabei, Fehleinschätzungen über den Unternehmenswert zu verhindern. Wer sein Unternehmen verkaufen möchte, sollte frühzeitig wertsteigernde Maßnahmen ergänzen.
  • Dann ist es möglich, aus einer gestärkten Position heraus zu verkaufen. Der Verkauf aus einer Zwangslage heraus (schlechte Ertragslage, Krankheit oder Tod des Unternehmers) wird den Kaufpreis deutlich reduzieren.
  • Oft hat der Verkäufer eine wesentlich höhere Kaufpreisvorstellung als der Käufer, da er in dem Unternehmen sein Lebenswerk sieht, das er mit hohem persönlichen Einsatz und Verzicht aufgebaut hat. Dies möchte er im Kaufpreis berücksichtigt sehen. Für den Käufer dagegen spielen diese Überlegungen kaum eine Rolle, da er diese ideellen Werte zu Recht nicht mit bezahlen möchte. Zum anderen wird er Schwachstellen im Unternehmen zur Preisminderung nutzen

Substanzwert

  • Hier wird versucht, die Kosten zu ermitteln, die entstehen würden, wenn man den Betrieb auf der “grünen Wiese” im gegenwärtigen Zustand neu errichten wollte. Vereinfacht kann dies wie folgt aussehen:Anschaffungs- oder Herstellungskosten (AHK). / . bislang auf die AHK angefallene Abschreibungen. / . Fremdkapital+ geschätzter Wert der immateriellen Güter (Patente, Lizenzen, Rechte u.ä.)= Substanzwert

Liquidationswert

  • Hier wird unterstellt, dass das Unternehmen aufgegeben wird. In diesem Fall wird geschätzt, welche Verkaufserlöse die Wirtschaftsgüter erzielen könnten, wenn sie einzeln verkauft werden. Die Summe dieser geschätzten Verkaufserlöse stellt dann den Liquidationserlös dar.Es liegt auf der Hand, daß dieses Verfahren viele kaufpreissteigernde Faktoren außer acht läßt und damit für den Verkäufer den ungünstigsten Wert darstellt.

Ertragswert

  • Die künftigen Erträge des Unternehmens werden auf den heutigen Tag abgezinst und addiert. Daraus erhält man den sogenannten Barwert, der dann einen Kaufpreis für das Unternehmen darstellt.

Mittelwert

  • Das Mittelwertverfahren versucht nun, aus den sehr unterschiedlichen Ergebnissen aus Substanz- und Ertragswertverfahren einen Mittelwert zu bilden, indem Substanzwert und Ertragswert mit einer Gewichtung versehen und dann erst zum Unternehmenswert addiert werden. Dies geschieht dadurch, indem man festlegt, daß z.B. der Ertragswert ein Gewicht von 75% am Gesamtwert haben soll. Demzufolge ist der Ertragswert mit 0,75 und der Substanzwert mit 0,25 zu multiplizieren

Kontakt aufnehmen

Bitte per email an hello@c84.io, oder auf Xing bzw. LinkedIn oder Sie reservieren hier direkt einen Rückruf – gerne auch als Zoom WebKonferenz. Den  passenden Termin blocken dauert mit Calendly 60 Sekunden

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Vertikale Suche

Sie benötigen Informationen zu einem neuen Markt / Trends, Marktvolumen, Käufersegmente / Buy Side, Sell Side, Wettbewerber, Finanzkennzahlen / Preise, Geschäftsmodelle, Entscheider, Kaufmotive ...

  • Wir liefern die Analyse eines anvisierten Zielmarkts, einer potentiellen Akquisition, eines zukünftigen Wettbewerbers…
  • Beispiel: Sprachassistenten (s.u.)

Zielsetzung

Nutzer erwarten schnelle Antworten auf bestehende Fragen und frühzeitige Hinweise auf potentielle Schwachstellen. Die systematische Beobachtung des Google Knowledge Graphs gibt Anregungen, wozu Menschen bei Google Hilfe suchen. Search Listening setzt auf dieser Technologie (Google Suggest) auf und verdichtet dadurch die vielen Milliarden Anfragen auf relevante Erkenntnisse, die wir einsetzen können (ohne den Algorithmus selbst zu kennen).

1 Planung

Entscheidungsgrundlage. Verständnis zu Chancen & Risiken. Inspiration durch aktuelle Referenzprojekte. Rolle der Plattformen. Aufbau der Lösungen. Rechtliche und technische Rahmenbedingungen.

Search Listening bietet im B2B Kontext die gleichen Erkenntnisse wie im B2C Kontext. Es zählt nicht das eigene historische Wissen, sondern das, was die systematische Analyse der Google Such Anfragen im geographischen Vergleich bzw. im historischen Vergleich abbilden. Selbst Nischensegmente sind auf Google für Millionen Datenpunkte gut.

Social Listening übersetzt die gefundenen Themen in die Fachforen und die sozialen Netzwerke. Markennamen, Börsenkurse und Gesellschafter sind ebenso öffentliche Informationen wie die Produktnamen, Preislisten und Bewertungen in den Shops.

Zusammenfassung

Technischer, juristischer und betriebswirtschaftlicher Rahmen. Erfahrungen aus wissenschaftlichen Studien und den internationalen Experten Foren.

Beispiele

Welche Nutzen bieten Assistenten für uns? Welche Kosten sind mit Assistenten verbunden? Welche Plattformen sind gegenwärtig relevant? Welche externen Dienstleister sind relevant?Welche Anforderungen an die eigene Organisation verbleiben?

2 Vorlagen

Vorlagen sind eindeutig formulierte, geprüfte, wiederverwendbare Prozesse, durch die ein neues Projekt auf bereits vorhandenen Erfahrungen aufsetzen kann.

Zusammenfassung

Vorlagen zur Planung und Realisierung bieten die Transparenz zum geplanten Vorgehen und gegenwärtigem Erfolg.

Best Practices unterstützen Sie bei der zügigen eigenen Zielausrichtung und der Abstimmung mit Kunden und Partnern.

Beispiele

Business Canvas Marktvolumen & Struktur aus Studien Betriebswirtschaftliche und technische Kennzahlen Vergleichswerte aus anderen Projekten & Branchen Projektverläufe und Ergebnisse nach Phasen Domain übergreifende Zusammenarbeit Betriebswirtschaftliche Kennzahlen / Konzept und Vorbereitung / Prozesse im Pilotbetrieb / Nutzer Unterstützung / Nutzer Aktivierung / Zeitfenster, Meilensteine

3 Playbooks als aufbereitete Wissensbasis

Playbooks sind stets aktualisierte Handbücher, die Erfahrungen dynamisch dokumentieren. Sie helfen den Anbietern, ihre eigenen Lösungen anzubieten und deren Betrieb zu unterstützen.

Anbieter Playbook

Das Playbook Anbieter ist das Handbuch für Anbieter einer neuen Lösung, in dem die vereinbarten Prozesse festgehalten werden. Es dient der effizienten Projektsteuerung und ist die Basis für verbindliche Qualitätszusagen.

Beispiele

Aktuelle Informationen zum Spezialgebiet. Jederzeit leicht erreichbare Lösung und eine spezialisierte Community. Die Basis für ein anspruchsvolles Konzept ist die proaktive Betreuung der Alltagsfragen. Ziel ist es, Probleme vorausschauend zu verhindern und nicht nur die tatsächlich gemeldeten Probleme schrittweise abzuarbeiten.

Anwender Playbook

Das Playbook Anbieter ist das Handbuch für Anwender, in dem die möglichen Funktionen dargestellt werden und alle Fragen dazu gebündelt werden. Beantwortung der Fragen der Anwender

Beispiele

Warum sind Sprachassistenten für mich hilfreich? Welche besonderen Anforderungen gelten dabei? Wo finde ich Hilfe auf meine individuellen Fragen?